Auto Design Studium: Kunstgeschichte selbst geschrieben
Posted on 02. Sep, 2011 by Redakteur in Allgemein
Jeder kreative Mensch, der sich für ein Design Studium entscheidet, hat verschiedenste Möglichkeiten, seiner gestalterischen Freiheit später beruflich freien Lauf zu lassen. Dazu gehört aber zum Teil schon vor dem Studium die Festlegung auf eine bestimmte Design-Richtung. Zusammengefasst unter dem Begriff Designer arbeiten diese Menschen so unterschiedlich, dass hier oft kaum ein gemeinsamer Nenner, außer der Begeisterung für das Schaffen, für neue Ideen und deren Umsetzung besteht. Dabei spielen völlig unterschiedliche Faktoren eine Rolle, die das fertige „Kunstwerk“ beziehungsweise dessen Verwendung beeinflussen. Ein Beispiel ist der Modedesigner. Er hat gewisse Bilder im Kopf, gestaltet Kleidungsstücke. Diese müssen aber zu den Trends der Zeit passen, auf dem normalen Level eine gewisse Alltagstauglichkeit vorweisen. Nur auf den berühmten Laufstegen der Modebranchen ist Extravaganz erlaubt – die Kleidung der namhaften Designer ist nicht immer für Einkaufsbummel oder Arbeitsplatz geeignet. Designer arbeiten also an der Basis, aber auch in verrückter, auffälliger und kostspieliger Weise auf völlig anderen Ebenen – zumindest im Bereich Mode.
Automobildesign: Ein eigenständiger Beruf
Die Interessenten, die nach neuen Autos bei www.carstart.de suchen, entscheiden unter anderem auch nach dem ästhetischen Eindruck, den ein Fahrzeug auf sie macht. Der eine bevorzugt ein schnittiges Design, der andere findet die eckige, ältere Familienkutsche optisch ansprechend. Seit das Auto Furore machte und vom technischen Wunder zu einem Alltagsgegenstand wurde, arbeiten auch Designer am Aussehen der immer neuen Modelle. Hier spielen als Grundlagen die modischen Erscheinungen – man denke einmal an den sogenannten „bösen Blick“, also eine besondere Form der Scheinwerfer – eine Rolle, aber natürlich auch die Tauglichkeit eines Fahrzeugs im ganz normalen Straßenverkehr. Technische Neuerungen stilvoll und für die Käufer ansprechend zu verpacken: Das ist heute die Aufgabe der Automobildesigner.
Die Designer, die den Autos von heute von innen und außen ihr Aussehen verleihen, sind bei den Herstellern meist fest angestellt. Sie sind Teil eines Teams, in dem die einen Mitarbeiter die technischen Neuerungen entwickeln, die aber auch unter Berücksichtigung des Fahrkomforts verbaut werden müssen. Wichtige Teilaspekte sind die Aerodynamik, der Sitzkomfort, der nicht unter ausgefallenen Design-Ideen leiden darf. Eine Übersicht über den Wandel der Zeit in Sachen Automobildesign ist bei Wikipedia in einem ausführlichen und nach Zeitspannen unterteilten Artikel aufgelistet. Über längere Perioden wird heute an einem neuen Modell entwickelt, bis es auf den Markt kommt. Viel Geld wird in das Design investiert, denn neben der Leistung und Wirtschaftlichkeit vom Fahrzeug wird der Käufer durch die Optik bestochen. Floppt die Einführung eines neuen Modells, kann dies den Autohersteller viel Geld kosten. Der Automobildesigner hat also durchaus eine gewichtige Rolle in der heutigen Automobilindustrie – ein erfolgreiches Studium in dieser Branche ist sozusagen die Gewähr für ein Leben im Wohlstand mit einem Beruf, der durchaus viel Spaß bereitet.
3D Design im Medien und Gaming Bereich
Ein noch relativ neuer Beruf ist der 3D Designer, der wahlweise in der Medienbranche, aber auch im Gaming Bereich für PC und Konsolen arbeiten kann. Spieleentwickler haben den Fortschritt bereits in ihre Arbeit aufgenommen: Seit es 3D Fernseher gibt, werden immer mehr Spiele auch für die grafische Ausnahmedarstellung hergestellt. Schon beinahe normal ist die Anwendung in der Darstellung im Internet, zum Teil sogar auf ganz normalen Homepages, aber auch in der Produktpräsentation in Online Shops etc. Auskünfte über das Studium bekommen interessierte Schüler und Abiturienten auf http://www.l4-institut.de/studium/gamedesign. Das Interesse, designerisch an animierten Filmen, an Computer- und sonstigen Spielen mitzuarbeiten, ist bei der jungen Generation ziemlich hoch. Auch in technischen Bereichen, wie zum Beispiel im Maschinenbau, in der Medizin oder der Architektur arbeiten 3D Designer. Nicht jeder kann jedoch ein Design Studium, Fachrichtung 3D Design, beginnen. Bestehend aus einem Grundstudium über ein Semester und drei Semestern Hauptstudium beträgt die fachspezifische Studiendauer insgesamt zwei Jahre. Damit entscheidet sich der Student aber für einen kreativen und zukunftsorientierten Beruf, der noch allerlei spannende Neuheiten bringen wird.
